Bitte wählen Sie den gewünschten Ort aus:

  Seite 1 von 4  

Ortsgrafik:
Ortsname und eine Kurzbeschreibung:


• Altenrhein
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Vor rund 1000 Jahren wurde "Rinisgemünde" erstmals schriftlich erwähnt. Im Jahre 1402 tauchte dann die Bezeichnung vom "Vornächtigen Rin" auf. Das Leben der Altenrheiner war einst ein ständiger Kampf gegen die jährliche Überflutung des Rheins.

 


• Altnau
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Eingebettet in die liebliche Bodenseelandschaft und mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorzüglich erschlossen, ist Altnau ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zu Fuss oder mit dem Fahrrad in der Seeregion. Lohnend ist auch ein Rundgang über den Altnauer Obstlehrpfad. Das Seeufer bietet betriebsame und ruhigere Badeplätze, die Hafenanlage ist Zentrum für den Wassersport. Für kulturelle Veranstaltungen und Tagungen stehen die Schwärzihalle und das Martinshaus zur Verfügung.

 


• Arbon
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Die Schweizer Hafengemeinde Arbon besticht durch ihre charmante Innenstadt. Hier gibt es historische Baudenkmäler aus den Zeiten der Römer bis zur Bürgergesellschaft im 19. Jahrhundert zu sehen. Arbon liegt zentral zwischen der österreichischen Grenze, Bodensee und dem Voralpenland. Entsprechend zahlreich sind die Ausflugsmöglichkeiten. Das Seeufer der 13.000 Einwohner zählenden Stadt ist über drei Kilometer lang. Dort finden sich das Strandbad, der Campingplatz, Grillanlagen, Kneippanlagen, Spazierwege durch Naturschutzgebiete und vieles mehr...

 


• Berlingen
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Ein Dorf wie Berlingen, das in so traumhaft schöner Lage am Untersee liegt, reizt die Besucher zum Ferienmachen. Etwas mehr als 100 Hotelbetten und verschiedene Ferienwohnungen stehen für Gäste bereit. Zur landschaftlichen Schönheit von Berlingen ergänzt sich die Gastlichkeit des Ortes mit seinen persönlich geführten Wirtschaften und Pensionen. Das vielfältige Angebot aus der reichen Natur des Bodenseeraumes findet sich in Küche und Keller wieder.

 


• Diepoldsau
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Im Jahre 1229 schenkte König Heinrich VII, den gesamten Hof Dipodsau dem Abt von St. Gallen und um das Jahr 1420 wurde der Name als Dorfschaft erstmals urkundlich erwähnt. Aus dem kleinen Dorf ist eine stolze Gemeinde mit knapp 5000 Einwohnern und eigener Verwaltung geworden.

 


• Egnach
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Die Gemeinde besteht aus 70 Ortschaften und ist zugleich eine der elf Gemeinden des Bezirks Arbon. Obwohl die Bevölkerung bodenständig geblieben ist und die Landwirtschaft einen wichtigen Erwerbsfaktor bedeutet, hat die Zukunft auch hier Einzug gehalten. Seit ein paar Jahren gibt es ein neues Gemeindezentrum. Ausserdem zwei moderne Altersheime, eine Werkstatt für Behinderte und verschiedene Schulen.

 


• Erlen
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Die 3100 Einwohner zählende Gemeinde Erlen liegt im Aachtal zwischen Sulgen und Amriswil. Die einstige Ortsgemeinde Erlen geht ihrerseits aus der politischen Zusammenlegung der drei Weiler Ehstegen, Eppishausen und Erlen hervor. Dabei weisen alle drei Siedlungen eigenständige geschichtliche Entwicklungen auf: Ehstegen erscheint bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 838. Es umfasst das Gebiet um das heutige Gemeindehaus und bildet die eigentlichen Wurzeln der Gemeinde. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Schloß Eppishausen, außerdem ist ein Golfplatz und ein Skater Park vorhanden. Ebenfalls befindet sich ein Hotel und ein Restaurant mit Gästezimmern im Ort.

 


• Ermatingen
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Ermatingen ist ein altes Fischerdorf am Untersee zwischen der Grenzstadt Kreuzlingen und dem Schweizer Ort Steckborn gelegen. Weitbekannt wurde der Ort durch die sogenannnte "Groppenfasnacht". Das Ortsbild des 2.300-Seelendorfes ist noch immer durch die kleinen Fischerhäuser geprägt. Die historischen Gebäude sind restauriert und machen den malerischen Zug des Ortes aus. Entsprechend seiner Tradition gibt es in Ermatingen viele hervorragende Fischrestaurants.

 


• Frasnacht
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Per Dekret erklärte der Grosse Rat 1857 die bisher zur Gemeinde Egnach gehörenden Weiler Stachen, Speiserslehn, Feilen, Steineloh, Frasnacht und Kratzern zur Ortsgemeinde und ordnete sie der Munizipalgemeinde Arbon zu. Die bereits 1727 erfolgte kirchliche Trennung von Egnach wurde somit auch politisch vollzogen. Die ausgesprochene Landgemeinde Frasnacht entwickelte sich in den vergangenen 30 Jahren dank der Aussiedlung von Arboner Industriebetrieben sehr stark. Nach 140 Jahren als selbständige Ortsgemeinde erfolgte per 1. Januar 1998, erneut durch Grossratsbeschluss, der Zusammenschluss der beiden Ortsgemeinden zur Politischen Gemeinde Arbon.

 


• Frauenfeld
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Die lebendige Kleinstadt Frauenfeld befindet sich auf halbem Weg zwischen Konstanz/Kreuzlingen und Zürich. Durch die Stadt fließt der Murg und etwas weiter entfernt die Thur. Frauenfeld ist eine Gründung der Kyburger Grafen, deren Schloß mit mächtigem Wehrturm von 1227 noch erhalten ist. Reizvolles Ausflugsziel für alle ist das Naturschutzgebiet Hüttwiler Seenplatte. An eigens ausgewiesenen Stellen können die Wanderer hier ein kühlendes Bad nehmen.

 


• Gossau
Internetseite des Ortes Druckbare Version


Gossau ist die zweitgrösste Stadt des Kantons St.Gallen. Die Stadt geht auf eine alemannische Siedlung zurück und taucht erstmals im Jahr 824 als "Cozesauva" in einer Urkunde auf. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war Gossau vom Kloster St.Gallen beherrscht. Ein paar Gebäude sind heute noch gut erhalten. Das Schloss Oberberg, die Andreaskirche und das Restaurant "Schwarzer Adler".

 

  Seite 1 von 4  


© 2000-2001 • SCS-GmbH • Alle Rechte vorbehalten.